Um es gleich voranzustellen: Für unser Team war dieser Termin ein Höhepunkt im Turniergeschehen des Jahres 2009.
Die augenfällige und lückenlose Ausschilderung leitete Ortsfremde zielsicher zum Östlichsten Turnier Deutschlands. Und das sollte nicht der einzige Superlativ dieses Wochenendes bleiben.
An der Meldestelle wurden Begrüßungstüten mit Leckereien für die Vierpföter und mit einer handlichen Broschüre über die Stadt Görlitz, die für viele die schönste Stadt Deutschlands ist, ausgegeben. Da allerdings auch das stillgelegte Helenenbad einer der schönsten Austragungsorte für Agilityturniere ist, wurde das Areal von den meisten Hundesportlern nicht verlassen, außer um sich mit dem Teampartner auf der angeschlossenen Sommerwiese die Beine zu vertreten und selbige zu heben (sofern Rüde). Bei der Teilnahme im kommenden Jahr empfiehlt sich jedoch auch ein Besuch in der Görlitzer Altstadt, die seit den Dreharbeiten von u. a. Der Vorleser , Inglourious Basterds und aktuell Goethe! zum Filmstar avanciert.
Doch zurück zum Anlass unseres Görlitzbesuchs: Auf einen minimal groß angelegten Platz ließ die korrekte Kampfrichterin Sybilla Hain sehr anspruchsvolle Parcours stellen, die schonungslos Trainingslücken offenbarten. So kamen bspw. am 15.08. in der Kategorie A 1 large nur zwei Teams von 18 gestarteten fehlerfrei über den Parcour. Die originellste Disqualifikation des Wochenendes leistete sich ein unzivilisierter Rüde, der den Tunnel nicht durchlief, sondern ausgiebig markierte. Viel Spaß gab es auch bei dem an A-Lauf und Jumping anschließenden Spiel am Samstagnachmittag. Hier bot Frau Hain diverse verlockende Tunneleingänge an, die zu unterschiedlich langen folgenden Streckenverläufen führten.
Für den Hundesportverein Radebeul starteten Thomas mit Emma, Daniel mit Lorenzo, Natalie mit Twice, Grit mit Cavalorn, Bruni mit Scotty und Blue Sky, Franzi mit Mimi und Aicha. Es gab Pokale von besonderer Gestalt, die daher einen hohen Anreiz boten, einen von ihnen zu erringen. In einen rundlichen, faustgroßen, gewichtigen Stein (wahrscheinlich aus dem Basalt des Görlitzer Hausberges Landeskrone gefertigt) war eine aus Metall geschnittene Silhouette selbigen Berges, flankiert von einem Teil der Görlitzer Türme (Görlitz wird auch als Stadt der Türme bezeichnet) eingelassen. Der Stein war außerdem gespickt mit einem liebevoll gebastelten Fähnchen.
Steinreich wurde an diesem Wochenende Franzi. Sie hatte mit Seniorin Mimi und A1 large - Starterin Aicha gleich zwei Hunde ins Rennen geschickt. Wobei Aicha einen Stein und Mimi - wohlverdient anlässlich ihres 10. Geburtstages am Turniersamstag - gleich vier Steine einheimste.
Natalie holte mit Twice (A2 large) zwei Steine und Daniel (A1 large) bekam mit Lorenzo eine steinerne Trophäe. Offen bleibt, ob Twice nicht noch einen weiteren Preis errungen hätte. Doch ein Bienenstich in der Lefze handicapte die erfolgreiche Turnierhündin. Somit konnte sie nicht am Jumping des zweiten Turniertages teilnehmen. Stattdessen äugte sie schlapp unter dem zur Kühlung aufgelegten feuchten Handtuch hervor.
Bei dem durchgängig schönen Wetter des Wochenendes lockte es neben gefährlichen Insekten auch eine herausragende Zahl von ca. 350 Gästen zum Turnier. (Anm. d. Verf.: 11 davon entfallen auf meine Familienangehörigen). In Görlitz könnte sich Agility also zur populären Sportart entwickeln.
Liebe Görlitzer großer Dank für Eure Mühen und Hochachtung vor Eurem organisatorischen Geschick! So war auch an kleine Notwendigkeiten wie ausreichend Gassigehtütchen nebst Abfalleimer sowie an ein Speiseeismobil gedacht worden! Weiter so, bis zum nächsten Jahr, wir kommen gerne wieder!
Die augenfällige und lückenlose Ausschilderung leitete Ortsfremde zielsicher zum Östlichsten Turnier Deutschlands. Und das sollte nicht der einzige Superlativ dieses Wochenendes bleiben.
An der Meldestelle wurden Begrüßungstüten mit Leckereien für die Vierpföter und mit einer handlichen Broschüre über die Stadt Görlitz, die für viele die schönste Stadt Deutschlands ist, ausgegeben. Da allerdings auch das stillgelegte Helenenbad einer der schönsten Austragungsorte für Agilityturniere ist, wurde das Areal von den meisten Hundesportlern nicht verlassen, außer um sich mit dem Teampartner auf der angeschlossenen Sommerwiese die Beine zu vertreten und selbige zu heben (sofern Rüde). Bei der Teilnahme im kommenden Jahr empfiehlt sich jedoch auch ein Besuch in der Görlitzer Altstadt, die seit den Dreharbeiten von u. a. Der Vorleser , Inglourious Basterds und aktuell Goethe! zum Filmstar avanciert.
Doch zurück zum Anlass unseres Görlitzbesuchs: Auf einen minimal groß angelegten Platz ließ die korrekte Kampfrichterin Sybilla Hain sehr anspruchsvolle Parcours stellen, die schonungslos Trainingslücken offenbarten. So kamen bspw. am 15.08. in der Kategorie A 1 large nur zwei Teams von 18 gestarteten fehlerfrei über den Parcour. Die originellste Disqualifikation des Wochenendes leistete sich ein unzivilisierter Rüde, der den Tunnel nicht durchlief, sondern ausgiebig markierte. Viel Spaß gab es auch bei dem an A-Lauf und Jumping anschließenden Spiel am Samstagnachmittag. Hier bot Frau Hain diverse verlockende Tunneleingänge an, die zu unterschiedlich langen folgenden Streckenverläufen führten.
Für den Hundesportverein Radebeul starteten Thomas mit Emma, Daniel mit Lorenzo, Natalie mit Twice, Grit mit Cavalorn, Bruni mit Scotty und Blue Sky, Franzi mit Mimi und Aicha. Es gab Pokale von besonderer Gestalt, die daher einen hohen Anreiz boten, einen von ihnen zu erringen. In einen rundlichen, faustgroßen, gewichtigen Stein (wahrscheinlich aus dem Basalt des Görlitzer Hausberges Landeskrone gefertigt) war eine aus Metall geschnittene Silhouette selbigen Berges, flankiert von einem Teil der Görlitzer Türme (Görlitz wird auch als Stadt der Türme bezeichnet) eingelassen. Der Stein war außerdem gespickt mit einem liebevoll gebastelten Fähnchen.
Steinreich wurde an diesem Wochenende Franzi. Sie hatte mit Seniorin Mimi und A1 large - Starterin Aicha gleich zwei Hunde ins Rennen geschickt. Wobei Aicha einen Stein und Mimi - wohlverdient anlässlich ihres 10. Geburtstages am Turniersamstag - gleich vier Steine einheimste.
Natalie holte mit Twice (A2 large) zwei Steine und Daniel (A1 large) bekam mit Lorenzo eine steinerne Trophäe. Offen bleibt, ob Twice nicht noch einen weiteren Preis errungen hätte. Doch ein Bienenstich in der Lefze handicapte die erfolgreiche Turnierhündin. Somit konnte sie nicht am Jumping des zweiten Turniertages teilnehmen. Stattdessen äugte sie schlapp unter dem zur Kühlung aufgelegten feuchten Handtuch hervor.
Bei dem durchgängig schönen Wetter des Wochenendes lockte es neben gefährlichen Insekten auch eine herausragende Zahl von ca. 350 Gästen zum Turnier. (Anm. d. Verf.: 11 davon entfallen auf meine Familienangehörigen). In Görlitz könnte sich Agility also zur populären Sportart entwickeln.
Liebe Görlitzer großer Dank für Eure Mühen und Hochachtung vor Eurem organisatorischen Geschick! So war auch an kleine Notwendigkeiten wie ausreichend Gassigehtütchen nebst Abfalleimer sowie an ein Speiseeismobil gedacht worden! Weiter so, bis zum nächsten Jahr, wir kommen gerne wieder!






