Obedience
Wie viele Hundesportarten stammt auch Obedience aus Großbritannien und bedeutet soviel wie "Gehorsam". Der noch recht junge Sport wird zu Recht als die "Hohe Schule des Gehorsams" bezeichnet. Hier zählt nicht Schnelligkeit, sondern vollendete Harmonie zwischen Hund und Mensch. Ein guter Obediencehund muss nicht arbeiten. Er will arbeiten. Beim Obedience spielt nicht nur der Gehorsam des Hundes, sondern auch seine Sozialverträglichkeit mit anderen Menschen und Hunden eine große Rolle. Bestandteil dieser Sportart sind bekannte Gehorsamsübungen, wie Sitz, Platz und Bei-Fuß-Gehen. Weitere Übungen, wie z.B. das Heranrufen und das Voraussenden in ein durch Pylonen begrenztes Viereck, die Kontrolle der Position Sitz, Platz und Steh auf Distanz, das Apportieren eines Holz- und Metallstückes, sowie die Geruchsidentifizierung eines Hölzchens zwischen diversen gleichartigen Hölzern, machen diesen Sport abwechslungsreich und ausgesprochen anspruchsvoll. Obedience ist ein Sport für jeden, egal ob groß, klein, alt oder jung.
Dogdance
Dogdance bedeutet frei übersetzt etwa "Tanz mit dem Hund" und ist eine noch relativ junge Hundesportart. Erfunden wurde sie fast zeitgleich in den USA, Kanada und England mit der Grundidee Gehorsamsübungen begleitend zur Musik vorzuführen, doch inzwischen ist daraus viel mehr geworden.
Beim Dogdance zeigt der Hund eine möglichst perfekte Fußarbeit und verschiedene Tricks wie Drehungen, Slalom oder Sprünge, passend zu einem dafür ausgewähltem Musikstück. Der Hundeführer geht oder läuft im Takt der Musik, im Vordergrund steht aber der Hund. Bei dieser Form der Hundeausbildung sind vor allem Sie als kreativer Kopf gefragt, denn hier zählen vor allem die Idee und eine harmonische Vorführung. Einmal mit dem Dogdance angefangen, kommt man nicht mehr davon los, denn alles was Freude und Spaß macht, ist erlaubt. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es verlangt sehr viel Aufmerksamkeit und Flexibilität von beiden. Dogdance ist fast bis ins unendliche ausbaubar.
Wie viele Hundesportarten stammt auch Obedience aus Großbritannien und bedeutet soviel wie "Gehorsam". Der noch recht junge Sport wird zu Recht als die "Hohe Schule des Gehorsams" bezeichnet. Hier zählt nicht Schnelligkeit, sondern vollendete Harmonie zwischen Hund und Mensch. Ein guter Obediencehund muss nicht arbeiten. Er will arbeiten. Beim Obedience spielt nicht nur der Gehorsam des Hundes, sondern auch seine Sozialverträglichkeit mit anderen Menschen und Hunden eine große Rolle. Bestandteil dieser Sportart sind bekannte Gehorsamsübungen, wie Sitz, Platz und Bei-Fuß-Gehen. Weitere Übungen, wie z.B. das Heranrufen und das Voraussenden in ein durch Pylonen begrenztes Viereck, die Kontrolle der Position Sitz, Platz und Steh auf Distanz, das Apportieren eines Holz- und Metallstückes, sowie die Geruchsidentifizierung eines Hölzchens zwischen diversen gleichartigen Hölzern, machen diesen Sport abwechslungsreich und ausgesprochen anspruchsvoll. Obedience ist ein Sport für jeden, egal ob groß, klein, alt oder jung.
Dogdance
Dogdance bedeutet frei übersetzt etwa "Tanz mit dem Hund" und ist eine noch relativ junge Hundesportart. Erfunden wurde sie fast zeitgleich in den USA, Kanada und England mit der Grundidee Gehorsamsübungen begleitend zur Musik vorzuführen, doch inzwischen ist daraus viel mehr geworden.
Beim Dogdance zeigt der Hund eine möglichst perfekte Fußarbeit und verschiedene Tricks wie Drehungen, Slalom oder Sprünge, passend zu einem dafür ausgewähltem Musikstück. Der Hundeführer geht oder läuft im Takt der Musik, im Vordergrund steht aber der Hund. Bei dieser Form der Hundeausbildung sind vor allem Sie als kreativer Kopf gefragt, denn hier zählen vor allem die Idee und eine harmonische Vorführung. Einmal mit dem Dogdance angefangen, kommt man nicht mehr davon los, denn alles was Freude und Spaß macht, ist erlaubt. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es verlangt sehr viel Aufmerksamkeit und Flexibilität von beiden. Dogdance ist fast bis ins unendliche ausbaubar.










