Die Baugeschehen im kurzen Überblick
1953 Bau des Gerätewagens
Trotz der kleinen Größe konnte jahrelang ein frohes Vereinsleben durchgeführt werden. Der Ausbildungsplatz war bescheiden. Wenn Prüfungen durchgeführt wurden, mussten wir die Festwiese mit einbeziehen.
1978 Erste Umzäunung durch einen Kassettenzaun.
Die damaligen Sportfreunde, Georg und Roland Hentrich, organisierten die ersten zwei Wohnwagen. Ein großer Niveausprung war geschaffen. Einer wurde zur Küche und der andere wurde zur Unterkunft umfunktioniert.
1979 Großreparatur an beiden Wohnwagen.
Die Dächer wurden erneuert und die Außenwände verkleidet. Damit konnten die Wohnwagen bis zum Augusthochwasser 2002 erhalten werden. Bis dahin hatten wir jedes Hochwasser überlebt - und zwar ohne jeden Schaden. 1985 Das Holzpodest wurde abgerissen und durch ein Betonpodest ersetzt.1986 Der erste größere Boxenbau zur Unterbringung unserer Hunde wurde durchgeführt.
1992 Weitere Boxen wurden errichtet. Für alle vorhandenen Boxen wurden Gittertüren angefertigt. Ende 1992 kam ein dritter Wohnwagen hinzu. Die Unterkünfte wurden erweitert.
1997 Erweiterung des Ausbildungsplatzes. Die Arbeiten zogen sich von Mai bis September hin. Unterstützt wurden wir dabei von der damaligen Firma Wytowiak und besonders durch den Sportfreund Reinhard Hamann, der die Einrüstung stellte und die Bauführung übernahm. Der Zaun und der Ausbildungsplatz wurden eine Augenweide. Nunmehr konnten die Prüfungen innerhalb des Ausbildungsplatzes durchgeführt werden. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass der neue Zaun durch unsere Sportfreunde selbst finanziert wurde. Ca. 15.000,- DM wurden aufgebracht!
Im Jahre 2002 kam dann das Jahrhunderthochwasser. Wie immer haben wir die Sicherungen, die bei Hochwassermeldungen notwendig waren, durchgeführt. Diesmal leider vergebens. Wir sahen unsere Unterkünfte im Wasser versinken, wie unsere Ausbildungsgegenstände von den Fluten weggetragen und für immer verloren gingen. Bei 9,40m war der Höchststand der Elbe erreicht und von unserem Platz nichts mehr zu sehen. Das war ein harter Schlag für unseren Verein.
Das Ausmaß der Zerstörung wurde erst richtig sichtbar, als das Wasser verschwunden war. Es konnte fast nichts gerettet werden. Das komplette Inventar, die Unterkünfte und Ausbildungsgegenstände gingen verloren. Wir benötigten 7 große und 2 kleine Container, um das Zerstörte zu entsorgen.
Danach begannen wir wieder bei Null. Durch die Hilfe der Stadt Radebeul bekamen wir eine neue Unterkunft durch einen Anbau an der Rückseite der Sporthalle. Dies ist nun unser neues Vereinsgebäude, welches wir uns eingerichtet haben und welches jetzt als Unterkunft, Sitzungsraum und für Feierlichkeiten genutzt wird.






